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Aktionsgemeinschaft Rottenburg

Die Schwangeren-Konfliktberatung in Deutschland stellt alle Christen vor ein Dilemma. Der Streit zwischen der Ortskirche und Rom wirft Fragen von noch größerer Tragweite auf.
 

aus: Christ in der Gegenwart (Nr. 40/99) S. 323 (Zeitgänge)

 

Nach der Wiederwahl

Bischof Karl Lehmann, der Beratungskonflikt und die kirchliche Autoritätsausübung
Die Wiederwahl von Karl Lehmann zum Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz mit einer überwälti-genden Mehrheit ist sogar in den säkularen Medien als ein Ereignis von Rang gemeldet und an vorderster Stelle kommentiert worden. Der Mainzer Bischof wird für eine dritte Amtsperiode dieses wichtige Gremium leiten, in einer schwierigen Phase der nachkonziliaren Entwick-lung und Erneuerung. Wiedergewählt wurde nicht nur ein umsichtiger und engagierter Vermittler innerkirchlichen und kirchenpolitischen Managements, sondern ein weltweit anerkannter Theologe, ein Rahner-Schüler, ein Mann, der in jungen Jahren die Aufbrüche des zweiten Vatikanischen Konzils und dann der Würzburger Synode als befreiend, hoffnungsstiftend und glaubensbildend erfahren hat. Die Dynamik des Evangeliums ist nicht nur ins Private, sondern auch in die Öffentlichkeit hineinzutragen. Die Medien-Aufmerksamkeit, die sich da auf den Vorsitzenden der Bischofskonferenz richtet, sollte man nicht unterschätzen. Freilich ist jeder einzelne Bischof in die besondere apostolische und sakramentale Nachfolge Jesu Christi berufen. Jeder hat gleiche unmittelbare Würde und Verantwortung vor Gott und den Menschen. Und jeder hat diese in Gemeinschaft untereinander und mit dem Papst wahrzunehmen.

Gewiß: die Zeitumstände, die Rollen, in denen sich ein Vorsitzender als Makler betätigen muß, enttäuschen manchmal höhere Erwartungen, prophetisch wirken zu können. Die Loyalität zu Rom und zur Gesamtkirche, die Lehmann trotz mancher persönlicher Verletzungen immer bewiesen hat, verlangt Diplomatie, die Beach-tung von Regeln - auch der Verschwiegenheit.

Insgesamt kann kein Zweifel daran bestehen: mit Karl Lehmann haben nicht nur die Katholiken in Deutsch-land, sondern alle reformoffenen, konzils- und glau-bensbewegten Christen gerade aus der „konservativen“ Mitte des Gottesvolkes einen bedeutenden Sprecher, manchmal auch Fürsprecher. Im Blick auf die Zukunft des Glaubens im Ursprungsland der Reformation wie im gesamteuropäischen Einigungsprozeß ist nicht hoch ge-nug zu bewerten, daß jemand wie Lehmann mit größter ökumenischer Erfahrung und Sensibilität den Übergang ins dritte Jahrtausend in solcher Funktion mitgestaltet. Bedeutende Aufgaben kommen auf die Christen zu: die katholisch-lutherische Einigungserklärung zur Rechtfer-tigungsfrage steht kurz vor ihrer feierlichen Beurkun-dung. Weitere Schritte auf dem Weg zur vollen Kirchen-gemeinschaft müssen jetzt gewagt werden, wenn nicht das Christus-Zeugnis der Kirche vor den Augen der Welt verdunkelt bleiben soll. In wenigen Jahren wird der öku-menische Kirchentag in Berlin zum Gradmesser, wie ernst es die Christen meinen mit Vergebung, Versöhnung und Einheit unter sich selbst, in eigener Sache. Daß die Bischofskonferenz da neue Akzente setzen kann, ist von hervorragendem Interesse, nicht nur für die Glauben-den, sondern ebenso für die Welt. Lehmann ist in dieser Hinsicht eine sehr gute Wahl.

Und noch etwas anderes ist ein Hoffnungszeichen: Nach den vielen Monaten des heftigen Streits haben sich die wahlberechtigten Bischöfe nicht von einer moralisch angeblich besseren innerkatholischen Min-derheit diktieren lassen, daß es Zeit sei, die Kirche von einem „bösen“ Staat zu distanzieren, sich prophetisch-protestierend von einer moralisch verkommenen Ge-sellschaft abzuwenden. Wer die vom Papst selbst viel-beschworene Neu-Evangelisierung mit allen Kräften voranbringen will, kann sich nicht erlauben, die Welt zu verstoßen, sondern muß allen nachgehen, auch den Sündern, den „Verlorenen“.

Wenn aus Enttäuschung Polemik wird

Jetzt ist der Blick nach vorn zu richten. Das jedoch nicht, indem man einfach verschweigt, was geschehen ist. Dazu gehört, daß einzelne - weniger von der Zahl als vom Einfluß her - machtvolle Gruppen in der katholischen Kirche die Diskussion um die Schwangerenkonfliktberatung offenbar benutzten, um ihre eige-nen Enttäuschungen über mangelnde Früchte der nachkonziliaren Entwicklung in Polemik gegen die Er-neuerung umzusetzen. Das gerade für die Christen besonders dramatische Dilemma der Schwangerschaftskonfliktberatung diente als Vehikel, um ganz andere Machtkämpfe auszutragen und den Öffnungskurs nach dem Konzil grundsätzlich in Frage zu stellen.
Äußerst befremdlich war, wie der Erzbischof von Fulda, der es versteht, geistreich, schlagfertig und mit Wortwitz Schieflagen und Widersprüche in Gesellschaft und Glaubensleben zu beleuchten, die Person Lehmann ins Zwielicht rückte. Geradezu abstoßend aber war, wie eine wirtschaftsliberalistische „Zeitung für Deutschland“, die „Frankfurter Allgemeine“, sich in ihrem Feuilleton zum Kampfblatt machen ließ. Da wurde nicht nur ver-sucht, den alten und neuen Vorsitzenden der Bischofs-konferenz zu demontieren und zu entmachten. Ihm wurde unter Berufung auf einen Brief sogar unterstellt zu manipulieren. Er wurde - ebenso wie ein früherer Bundesverfassungsrichter, ein integrer und angesehener Mann - persönlich infam beleidigt. Die philosophisch-logische Schwäche des letzten Versuchs der Bischofskon-ferenz zur Beratung wurde überheblich und selbstgefäl-lig dazu mißbraucht, jenen vielen Frauen ins Gesicht zu schlagen, die sich oft mit höchstem persönlichen Einsatz darum kümmern, Schwangeren in Not zu helfen. Und all jenen Gläubigen, die vor ihrem Gewissen den bisherigen Weg verteidigten und darin nach Abwägung aller Übel das geringere Übel sahen, wurde geradezu selbstherrlich unterstellt, der Verwilderung der Moral in Staat und Ge-sellschaft Vorschub zu leisten. Längst ging es da nicht mehr um sachliche Erörterung der Argumente. Daß die gleiche führende Tageszeitung mit ähnlicher Energie - hier allerdings von evangelischer Seite - gegen die ka-tholisch-lutherische Annäherung auftrat und alten Konfessionalismus wiederbelebte, bestärkt den Eindruck, ei-nen kirchlichen Kurswechsel erzwingen zu wollen, nur aus anderer Richtung.

Jetzt veröffentlicht: der Brief an den Nuntius

Leider muß man feststellen, daß die Art, wie der Vati-kan und der Papst in jener Streitfrage mit der deutschen Bischofskonferenz und ihrem Vorsitzenden umgegangen sind, in der Öffentlichkeit ein verheerendes Bild von der katholischen Autoritätsausübung hinterlassen hat. Über Jahre hinweg haben die Bischöfe in der Öffentlichkeit loyal darüber geschwiegen und ihren Unmut zurückge-halten, wie solche „Dialoge“ geführt werden. Nachdem Karl Lehmann unterstellt worden war, mit seinem Brief an den Nuntius in Deutschland den Gang der Dinge ma-nipuliert zu haben, war das Maß voll und eine Veröf-fentlichung unumgänglich. Dieses Dokument (vom 12. Juni) und seine lange „Verheimlichung“ beweist nämlich etwas völlig anderes: nicht Manipulationen sollten vertuscht werden, sondern Lehmann wollte nicht, daß seine im Brief diplomatisch formulierten, doch massivsten Klagen über das Vorgehen im Vatikan vor aller Augen kommen. Nach der Publikation durch die Katholische Nachrichtenagentur wird in ganzer Weise das Ausmaß dessen deutlich, was man in demokratisch-weltlichen Begriffen nur als Dialogverweigerung bezeichnen kann.

Im Blick auf den Papstbrief vom Juni schrieb Lehmann an Nuntius Giovanni Lajolo: „Das Schreiben hebt auf die innere Einheit der päpstlichen Äußerungen zur Sache ab. Man kann aber nicht erkennen, daß der Brief - unbeschadet einiger positiver Urteilsmomente - die ganzen Bemühungen der Deutschen Bischofskonferenz ausreichend würdigt. Das eigene Vorverständnis unserer Situation ließ sich durch unsere Arbeit in keiner Weise kaum ernsthaft anfragen und hat sich nicht verändert... Alle unsere Überlegungen zur Forderung nach .Klarheit und Entschiedenheit des Zeugnisses für die Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebens‘ und für die Verdunkelungsgefahr werden überhaupt nicht beachtet. Es findet sich nicht die geringste Spur... Vor diesem Hintergrund kann ich nur nochmals bedauern, daß uns die öfter erbetene Konsultation vor einer endgültigen Entscheidung versagt geblieben ist. Ich beklage dies sehr, zumal auch angesichts des Verlaufs der Audienz beim Heiligen Vater am 20. Mai 1999. Ich erspare mir nähere Ausführungen, da ich mich hier schon in den Briefen vom 22. Mai 1999 und vom 8. Juni an den Kardinal-Staatssekretär geäußert habe... Sehr verehrter Herr Nuntius, ich habe oft vor einer solchen Krise gewarnt. Nun wird sie kommen, innerhalb und außerhalb der Bischofskonferenz. Ich bin zutiefst beunruhigt über die entstandene Lage und weiß (noch) nicht, wie sie ohne Schaden nach innen und außen bewältigt werden kann. Für die Folgen nehme ich aber keine Verantwor-tung auf mich. Ich habe eine sehr gute Dokumentation über alles, was versucht worden ist.“

Petrusdienst: Worte brauchen Taten

Solche Aussagen sprechen Bände und werfen ein Licht auf einen der heikelsten Punkte im äußeren Er-scheinungsbild der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. hat in seiner vielbeachteten Ökumene-Enzy-klika „Ut unum sint“ selbst dazu eingeladen, über die Ausübung des Petrusdienstes in einem brüderlichen Dialog zu sprechen. Es geht um den Zusammenhang von Wort und Tat. Die Vorgänge im Umfeld der Debatte über die Schwangerenberatung haben alles andere bewirkt, als da Vertrauen zu stiften. Und dies in einer Zeit, in der wir Christen den Petrusdienst für die Suche nach der Einheit der Kirche dringend nötig haben. Wir brau-chen, wir wollen das Lehramt, auch das unangenehme. Wir wissen auch, daß Dialoge nicht unendlich geführt werden können ohne Entscheidung. Solche Entschei-dungen dürfen nicht gegen den Papst, sondern müssen in kollegialer Gemeinschaft der Bischöfe mit ihm ge-troffen werden. Doch wo Einheit ohne Kollegialität und ohne einen substantiell argumentativen Dialog von al-lerhöchster Ebene verordnet werden soll, höhlt sich die Autorität selbst aus. Das gibt Anlaß zu großer Sorge.

Wer rettet die Fünftausend?

In der Sache geht es um die Beratung von Schwangeren in Konflikten und da insbesondere um jene kleine Minderheit von 5000 Frauen, die zur Abtreibung entschlossen sind, den Beratungsschein haben möchten, dann aber vielleicht aufgrund von Zufällen, ärztlicher Hinweise, Tips von Freunden oder aufgrund eigener Einsicht und eigenen Rest-Vertrauens in die Kirche doch in eine katholische Beratungsstelle kommen, dort wider alle bisherige Entscheidung ihre Meinung ändern und das neue Leben austragen... Vielleicht 5 000 Kinder sind es in Deutschland, die so gerettet werden. Alle kirchen-diplomatischen Bemühungen der letzten Monate und Jahre galten dieser Minderheit. Nur um dieser Fünftau-send willen wurden auch die schweren Gewissenskonflikte ertragen, daß einige zur Abtreibung Entschlossene in der kirchlichen Beratung ihre Meinung leider dann doch nicht ändern und das Beratungsdokument benutzen, um eine straffreie Abtreibung durchzuführen. Dies war jedoch nie eine Konsequenz des kirchlichen Bera-tungsscheins, sondern eine Begleiterscheinung, die man - widerwillig - in Kauf nahm, um die Fünftausend nicht von vornherein preiszugeben. Wird man in Zukunft aber noch jene Abtreibungswilligen erreichen können, die sich bekehren? Dieses eigentliche moralische Dilemma ist leider in allen bisherigen Briefen aus dem Vatikan allenfalls erwähnt, jedoch nicht wirklich inhaltlich thematisiert und erst recht nicht befriedigend beant-wortet worden. Man schob das auf die Kreativität und Phantasie der Katholiken in Deutschland ab, um nur Nein zu sagen, anstatt für den Kern des Dilemmas einen eigenen Lösungsvorschlag zu machen. Gerade da, wo man jene Problemfälle nicht mehr erreicht, sondern aufgibt, besteht ja eine ganz eigene Verdunkelungsgefahr, eine Verschleierung des klaren Zeugnisses der Kirche zum Schutz des Lebens. Wenn man auch nur ein Kind und eine Mutter mehr rettete...! Bei Redaktionsschluß war nicht zu erkennen, welche Möglichkeiten in dieser Hinsicht noch offenstehen. Die Debatte bleibt in Gang. Leider war es so, daß der letzte Vorschlag der Bischofskonferenz vom Juni, der nach vielfältigem Druck und Widerspruch aus Rom von der Vatikan-Diplomatie nahegelegt erschien, was jetzt wieder dementiert wird, erst den Eindruck der Absurdität provozierte. Gemessen an diesem in der Tat unbefriedi-genden letzten Vorschlag erschien ein „Ausstieg“ als vernünftiger. Dieser jedoch war und bleibt für jene Fünftausend weiterhin der schlechtere Weg. Aufgrund der päpstlichen Ablehnung ist an ein „Zurück“ zu der früheren Beratungsbestätigung nicht zu denken. Auch die sehr guten Vorschläge der Bischöfe zu einem Beratungs- und Hilfeplan mit einem Zusatz, der die Verwerflichkeit der Abtreibung benennt, aber von Rom so nicht akzeptiert worden ist, sind aus diesem Grund nun so leider nicht zu verwirklichen.

In anderen Staaten ist es viel schlimmer

Die sich selbst so nennenden „Lebensschützer“, die anderen durch die Wortwahl unterstellen, das Leben nicht zu schützen, haben durch ihre beharrlichen Denunziationen in Rom ihre Mitschuld daran, daß die Vermittlungsversuche der Bischöfe zuletzt derart absurd erschienen und in die Sackgasse gerieten. Und das oberste Lehramt in Rom und die vatikanische Kirchendiplomatie tragen dabei ebenfalls ihre Verantwortung.
Unbeantwortet bleibt die Frage: warum man - auch im Vatikan, der ja die Weltverhältnisse gut kennt -meinte, daß ausgerechnet in Deutschland das unbedingte Zeugnis der Kirche für den Lebensschutz derart verdunkelt sei. Man weiß doch sehr genau, daß in den meisten Staaten der Welt die Katholiken und ihre Bischöfe nicht einen Bruchteil des Lebensschutzes leisten und leisten können, der in Deutschland erkämpft wurde. Oft scheitert es an Geldmangel, nicht selten an gespannten Beziehungen zu den Regierungen, noch häufiger an Desinteresse, Lethargie oder einfach an feh-lender Kreativität, um den Schwangeren in Not massiv und organisiert beizustehen. In vielen Staaten der Drit-ten Welt sind es allenfalls kleine, vereinzelte Helferinnenkreise, die etwas unternehmen, daß Frauen Leben austragen oder Prostituierte ihre Kinder zur Adoption freigeben. Die unglaublich hohen, weitaus höheren Abtreibungsraten in katholischen Staaten wie Polen oder Brasilien verdunkeln das eindeutige kirchliche Zeugnis für das Leben weitaus mehr als in Deutschland. Und die in vielen Staaten der Welt oft nur wortgewaltig beschwörenden Moralpredigten der Bischöfe gegen Abtreibung sind zu wenig. Sie sollten sich eher an den deutschen Bischöfen und den vielen Helferinnen und Helfern für werdende Mütter in Not ein Beispiel neh-men. Diese zeigen, was man trotz ungünstigster Umstände alles für das Leben erreichen kann, wenn man hartnäckig, engagiert und phantasiereich genug ist.

Nicht herunterspielen: Autoritätsausübung

Nicht abzuschätzen ist schließlich, wie sich der jüng-ste Konflikt auf das Verhältnis von Kirche und Staat auswirken, ob er die Entflechtung in Deutschland beschleunigen wird. Ob solche „Normalisierung“ und Anpassung an die üblichen Verhältnisse in fast allen anderen Nationen tatsächlich so vorteilhaft ist, wie manche auch in der Kirche behaupten und sich wünschen, wird man erst dann spüren, wenn die Tatsachen sprechen.
Gegenwärtig kann man nur an Schadensbegrenzung arbeiten, daran, daß die jüngsten Auseinandersetzungen zwischen Ortskirche und Vatikan den dringlichen Zielen der Neu-Evangelisierung, Glaubenssensibilisierung und Glaubensbildung in einer dem Christentum entfremdeten Gesellschaft nicht zu sehr entgegenwirken. Denn auch da braucht man ein Klima, eine At-mosphäre, die Vertrauen stiftet und nicht vergiftet. Dazu gehört, die Kollegialität im Lehramt und in der lehramtlichen Autoritätsausübung ernstzunehmen.
Auf diesem Boden kann ein unangenehmes, kritisches und auch zurechtweisenden Wort des Papstes wichtig sein und Nachdenklichkeit anregen. Doch haben der Zurechtweisung Früchte und Taten eines Petrusdienstes vorauszugehen, der sich als dialogisch und dialogfähig beweist. Die bittere Lehre der letzten Ereignisse wie der Entwicklungen seit dem Konzil von Trient ist, daß man Konflikte jener Art zwischen Ortskirchen und Rom nicht herunterspielen sollte. Keineswegs handelt es sich immer nur um die typisch deutschen Sonderinteressen und Sonderfälle, wie unterstellt wird. Aus anderen Erdteilen hört man ähnliche Klagen über Reformstau. Die gegenwärtige Europa-Synode der Bischöfe hat eine Chance zu beweisen, daß man da nichts unter den Teppich kehrt.
rö.

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© 04.10.1999 AGR

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