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Aktionsgemeinschaft Rottenburg



„Instruktion über die Mitarbeit von Laien am Dienst der Priester“


Diözesanratssitzung 14.03.1998, Stuttgart

Referat von Dr. theol. Uwe Beck, Illerkirchberg


„Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk.“ (Petr 2,9)

Theologische Argumente für die Laienpredigt innerhalb der Eucharistie sowie grundsätzliche Anmerkungen zur „Instruktion über die Mitarbeit von Laien am Dienst der Priester“

Sehr geehrter Herr Bischof, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Angebot unseres Bischofs, unterbreitet bei der letzten Sitzung des Diözesanrates im Kloster Reute, hat mir keine Ruhe gelassen. Demjenigen, der einen Dissens zwischen den Aussagen des Konzils und der sogenannten 'Laieninstruktion' feststellen bzw. nachweisen könne, biete er 100,00 DM. Das Angebot war verlockend, zumal ein solcher Betrag das durchschnittliche Wocheneinkommen eines Freien Journalisten umreißt.

Wie gesagt - durchschnittlich. Mitunter ist es auch weniger.

Daß die 'Instruktion' hinter zentralen Aussagen des Konzils zurückbleibt, das sollen meine Ausführungen belegen. Darüber hinaus möchte ich theologische Argumente benennen, die die bisherige Praxis in unserer Diözese in dieser Frage auch weiter möglich machen kann.

Wichtig und grundsätzlich: Die bisherige Praxis wurde und wird in den Gemeinden akzeptiert, rezipiert, angenommen, und zwar gerne. Die predigenden Pastoral- und GemeindereferentInnen tun das gerne und genauso gut bzw. eben weniger gut, wie das die Priester und Diakone tun. Darin besteht vermutlich Einigkeit.

I. Die Instruktion und ihr theologisches Grundverständnis

Das wesentlich Neue des Konzils war es, die Laien nicht - wie bislang - über den Klerus zu definieren, sondern als eigene und wesentliche Form der Nachfolge Christi zu benennen und zu beschreiben. Aufgrund von Taufe und Firmung haben sie Anteil am priesterlichen, prophetischen und königlichen Amt Christi. Sie sind dadurch berufen und gesandt zur Mitarbeit in Welt und Kirche (Lumen Gentium 31)

Ihr Dienst und ihre Sendung - und das ist jetzt wichtig - erhalten sie nicht durch Beauftragung oder dergleichen, sondern durch Taufe und Firmung von Christus selber. Es ist ein unmittelbarer Dienst, der befähigt, berechtigt und ermöglicht zugleich. In Lumen Gentium heißt es: „Der Apostolat der Laien ist Teilhabe an der Heilssendung der Kirche selbst. Zu diesem Apostolat werden alle vom Herrn selbst durch Taufe und Firmung bestellt.“ (33)

Die Instruktion hingegen benennt im § 2 des Artikel 1 (Praktische Verfügungen) eine andere Grundlage für die Dienste von Laien. Es ist hier nicht die Rede von Taufe und Firmung, sondern von Beauftragung durch die Kirche, durch das Amt. Damit kommt das Papier auf die Spur, die sich durch den ganzen Text zieht - nämlich Dienste von Laien durch Beauftragung in Notsituationen bzw. als Ersatzlösung.

Also: geht man von den Diensten der Laien aufgrund von Taufe und Firmung aus, ist dies ein eigenständiger Dienst und unabhängig von Situationen der Not, wie z.B. alte und kranke Priester. Ist der Ansatzpunkt für diese Dienste die Beauftragung durch das Amt, dann kommt eine solche tatsächlich nur für Notlagen und dergleichen in Betracht. Hier ist die Instruktion mit dem Konzil nicht in Einklang zu bringen. Insofern ist der Titel der Instruktion klar. Richtig müßte ein Text, der zu den Laien und ihren Diensten Stellung bezieht, lauten: 'Über die Dienste der Laien aufgrund der Sendung durch Taufe und Firmung - und eben nicht: 'Mitarbeit am Dienst der Priester.'

Ich zitiere das Konzil. An einer grandiosen Stelle heißt es: „Christus, der große Prophet, der durch das Zeugnis seines Lebens und in Kraft seines Wortes die Herrschaft des Vaters ausgerufen hat, erfüllt bis zur vollen Offenbarung der Herrlichkeit sein prophetisches Amt nicht nur durch die Hierarchie, die in seinem Namen und seiner Vollmacht lehrt, sondern auch durch die Laien. Sie bestellt er deshalb zu Zeugen und rüstet sie mit dem Glaubenssinn und der Gnade des Wortes aus.“ (Lumen Gentium 35) Im gleichen Punkt werden die Laien als „gültige Verkünder des Glaubens an die zu erhoffenden Dinge“ genannt.

Das Konzil sagt was anderes als die Instruktion - in Inhalt und Tendenz. Die Dienste der Eucharistiehelfer werden in der Instruktion an eine wie auch immer geartete Notsituation gebunden. Wie sehr dieser Text etwas anderes sagt, wird deutlich an einem Auszug unserer Diözesansynode, die der Sicht des Konzils konsequent folgt: „Die Synode anerkennt nachdrücklich die besonderen liturgischen Dienste der Laien und unterstützt alle Bemühungen, sie im gottesdienstlichen Leben der Gemeinde fest zu verankern. ... Daß Laien besondere Aufgaben in der Liturgie übernehmen, ist eine Folgerung aus Taufe und Firmung, sie in das priesterliche Volk Gottes einzugliedern (vgl. 1 Petr 2,9). Diese beiden Sakramente berechtigen und verpflichten Gemeindemitglieder zu besonderen Diensten in den liturgischen Feiern.“ (Liturgie und Verkündung, 69).

Und als habe die Rottenburger Synode schon die Instruktion vor Augen, heißt es ausdrücklich: „Bei der Gewinnung von Mitarbeitern (für liturgische Dienste) kommt dieser Begründung (Dienst aufgrund von Taufe und Firmung) eine vorrangige Bedeutung zu.“ (ebd.). Die Synode sagt damit ausdrücklich, daß Laiendienste, auch in der Liturgie, nicht auf Notsituationen zu reduzieren sind, sondern originäre Dienste sind. „Die liturgischen Dienste können sich nur in einer ihrer Aufgabe wohlwollenden Atmosphäre entfalten“ (ebd.) .. wohlwollende Atmosphäre...

Laien sind von Christus selbst in Dienst genommen und eben nicht von den Amtsträgern!! „Denn wir sind Mitarbeiter Gottes“, formuliert der Apostel Paulus in seinem 1. Korintherbrief unübertrefflich (3,9). MITARBEITER DES HERRN, keine Beauftragten der Amtsträger.

II. Der Predigtdienst von Laien innerhalb der Eucharistiefeier

Ein Hinweis in eigener Sache. Als im vergangenen Herbst die Instruktion mit dem (erneuten) Predigtverbot für Laien innerhalb der Eucharistie veröffentlicht wurde, habe ich rasch nachgeschaut, wieviel Homilien ich 1997 in Zeitschriften und Predigtvorlagen veröffentlicht habe. Schlußendlich waren es genau 20. Es ist ja auch immer erhebend, wenn ich unterwegs in deutschen Landen des sonntags im Gottesdienst nach der Verkündigung des Wortes Gottes plötzlich mein eigenes Wort höre! Und zwar Wort für Wort! - Sie ahnen das Problem: Wie verhält sich das eigentlich theologisch, wenn ein Amtsträger im Rahmen einer Eucharistie eine Homilie hält, die ein Laie verfaßt hat? Geht das eigentlich? Wird diese aus dem Mund eines Amtsträgers (nachträglich) sakralisiert?

Das Konzil hat der Predigt innerhalb der Eucharistiefeier ( = Homilie) einen besonderen Platz eingeräumt. In der Liturgiekonstitution heißt es: „Die Homilie wird als Teil der Liturgie selbst sehr empfohlen.“ (52) Sie soll und darf deshalb an Sonntagen und an gebotenen Feiertagen nicht ausfallen, es sei denn, es liege ein schwerwiegender Grund vor. (vgl. ebd.)

Von einer exklusiven Reservierung der Homilie für die Amtsträger weiß das Konzil nichts!

Erst im Apostolischen Schreiben 'Catechesi Tradendae' von Papst Johannes Paul II. (Oktober 1979) wird hinzugefügt, daß die Homilie deshalb den Amtsträgern, den Priestern und Diakonen, vorbehalten bleiben müsse (Catech. Trad. 48). Also: Aus der Aussage des Konzils, die Homilie sei ein Bestandteil der Liturgie, wird die Begründung, Laien aus eben diesem Grund von dieser Predigt innerhalb der Eucharistie auszuschließen. Diese Argumentation des Papstes - nicht des Konzils - übernimmt dann das kirchliche Recht im immer wieder zitierten Can. 767 § 1.

Dazu grundsätzlich: Das Nennen eines Paragraphen ist ein Hinweis, aber noch kein Argument. Wenn ich es richtig sehe, dann wurde noch kein inhaltliches Argument vorgebracht, um die rechtliche Regelung und damit den Ausschluß von Laien vom Dienst der Homilie sachlich zu rechtfertigen. Wie gesagt: Ein Canon ist ein Hinweis, aber noch kein Argument.

Gibt es dagegen inhaltliche Argumente für die Homilie durch Laien als Teil der Liturgie?

Liebe Kolleginnen und Kollegen - und ob! Ich nenne deren zwei.

A. Das Argument: Homilie als Bestandteil der Liturgie / Ausschluß von Laien

Liturgie ist für das Konzil Sache der ganzen Gemeinde - in unterschiedlichen Funktionen und Ämtern, gewiß, aber eben keine 'One-Man-Show', wie das vor dem Konzil mitunter den Anschein hatte. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit des Volkes Gottes soll sich auch in der gottesdienstlichen Feier ausdrücken.

Grundsätzlich zur Liturgie in der Liturgiekonstitution: „Mit Recht gilt also die Liturgie als Vollzug des Priesteramtes Jesu Christi.“ (7). Haben Laien nun Anteil am Priesteramt Christi (wie gezeigt), dann haben sie auch Anteil an der Liturgie und an deren Vollzug. Der einfache Hinweis, die Homilie sei ein Bestandteil der Liturgie und deshalb für Laien nicht zulässig, trägt nicht.

Ein weiters Argument, das der veränderten Sicht von Liturgie bzw. von Eucharistie durch das Konzil Rechnung trägt. Vor dem Konzil war unklar, wie sich das Zueinander von Gottesdienstgemeinde und leitendem Priester verhält. Im Grunde 'vollzog' der Priester das Opfer, die Gemeinde war irgendwie da, aber nicht dabei. Jetzt aber ist die Gemeinde dabei, und zwar tätig. Für die Liturgie bzw. die Eucharistie stellt das 'Dekret über die Kirche' klar: „In der Teilnahme am eucharistischen Opfer, der Quelle und dem Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens, bringen sie (die Gläubigen!) das göttliche Opferlamm Gott dar und sich selbst mit ihm.“ (11)

Daraus folgt: Die Laien, die Gläubigen, sind Subjekt der Liturgie, sind Mit-Liturgen der Darbringung des göttlichen Opferlammes. Mit-Liturgen! Auch hier: Ein einfacher Hinweis auf die Liturgie reicht nicht aus, um die Homilie den Amtsträgern zu reservieren.

Mehr noch: Was ist von einer Argumentation zu halten, die derart lautet: Die Homilie ist den Amtsträgern vorbehalten, weil sie Teil der Liturgie ist, die den Amtsträgern vorbehalten ist. So etwas nennt man eine 'petitio principii', eine Tautologie, eine circuläre Argumentation. Etwa auf der intellektuellen Höhe: Ein Auto ist ein Auto ist ein Auto. - So geht es nicht.

B. Das Argument des Wortes Gottes

Auch hier folge ich den Spuren des Konzils. Der Hinweis, die Homilie, d.h. die Predigtauslegung der Heiligen Schrift im Rahmen der Eucharistie, sei den Amtsträgern vorbehalten, nährt den fatalen Verdacht, ihr Verhältnis zur Schrift, zum Wort Gottes, sei ein anderes als das der Laien. Ist dem so? Dem ist nicht so! Laien machen nicht irgend etwas, sondern: „Angestrengt arbeiten sie an der Weitergabe des Wortes Gottes mit, vor allem durch katechetische Unterweisung.“ (Laiendekret, 10)

Klassisch für unseren Zusammenhang freilich Dei Verbum 10: Dort heißt es, daß die Auslegung des Wortes Gottes Aufgabe des lebendigen Lehramtes ist. Und dann: „Das Lehramt ist nicht über dem Wort Gottes, sondern dient ihm.“ Lehramt und Amtsträger dienen dem Wort, sind unter dem Wort Gottes. Also: Wenn das gilt, dann muß das auch einmal deutlich werden, sichtbar sein, zum Ausdruck kommen, auch und gerade im Gottesdienst.

III. Schlußüberlegungen

1. Die Instruktion läßt sich mit zentralen Äußerungen und Weiterführungen des Konzils nicht in Einklang bringen. Ich denke, das ist deutlich geworden.

2. Der Ansatz, Laiendienste vor allem als Notlösung für mangelnde Priester zu sehen, geht hinter das Konzil zurück - theologisch, liturgisch. Nicht: Der Text ist in Ordnung, nur die Laienpredigt ist problematisch, sondern der Tenor des Textes als Ganzes ist problematisch.

3. Viele Regelungen (alle Beerdigungen, Pensionsalter für Priester), auch das Homilieverbot, stellen Forderungen auf, ohne ein Wort darüber zu verlieren, wie das eigentlich gehen soll. Den überlasteten Priestern wird zukünftig eine immer noch größere Arbeitsbelastung aufgebürdet.

4. Der Regelungsvorschlag unseres Bischofs (ARD, 29.1.1998, Alle Macht den Priestern) trägt nicht. Für den Fall, so Bischof Walter Kasper, daß ein alter und kranker Priester am Sonntag zwar noch zwei oder dreimal der Liturgie vorstehen, aber eben nicht mehr die Homilie halten könne, könne ein Laie, um kein „pastorales Loch“ zu erzeugen, ein 'Geistliches Wort' sprechen. Wem würde damit geholfen? Wem ist das zumutbar? Und wie lange? Wo sollen für solche Fälle die 'geeigneten Laien' plötzlich herkommen?

5. Die Frage, ob die bisherige Praxis von den Gemeinden nicht nur akzeptiert, sonder auch dankbar angenommen wurde, wird schon gar nicht mehr gestellt. Das scheint unwichtig (geworden) zu sein. - Die Menschen in unseren Gottesdiensten wollen in der Verkündigung vom Wort Gottes und seiner Wirklichkeit getroffen werden, wollen sich treffen lassen in ihrer Not und ihrer Hoffnung - wer immer dieses Wort auch sagt.

6. Der bloße Hinweis auf kirchenrechtliche Regelungen trägt gleichfalls nicht. Ein Bischof ist kein Mann, der eine kirchenrechtliche Regelung einfachhin nach unten, in die Gemeinden, vollstreckt. Dann wäre er ein römischer Provinzprälat ohne eigene Rechte. Er ist aber Bischof, mit eigenen göttlichen Rechten für die Leitung seiner Diözese. Und das heißt für unseren Fall: Ordnungen, Verordnungen und rechtliche Regelungen müssen überprüft werden, ob sie lebenstötend oder lebensspendend sind. Ein Gesetz einfach vollstrecken, fällt für uns Christinnen und Christen flach, weil es Jesus selbst so nicht gemacht hat. (Hinweis: Joh 8, Jesus und die Ehebrecherin, Evangelium 5. Fastensonntag - nach der Devise: Wir haben ein Gesetz, und danach dürfen Laien nicht predigen!)

6. Auch der schlichte Hinweis, mit der Homilie von Laien habe sich eine Praxis in unsere Diözese eingeschlichen, die mit der Gesamtkirche nicht in Einklang zu bringen ist, trägt nicht. Eingeschlichen - da passierte nichts leise, heimlich und bei Nacht, sondern mit Wissen und Billigung der Bischöfe, jedenfalls in Deutschland und in unserer Diözese. Daß niemals eine Predigterlaubnis innerhalb der Eucharistie für Laien von den Bischöfen ausdrücklich erteilt wurde, ist richtig. Als Argumentation ist das nicht redlich, wenn die entsprechende gegenteilige Praxis geduldet wurde. Jeder Bischof wußte, wo genau gepredigt wurde.

7. Die Frage nach den Frauen. Der Instruktion ist es gelungen, die Diskussion über das Amt der Frau in unserer Kirche als geradezu anachronistisch, als völlig aus der Luft gegriffen, erscheinen zu lassen. Ob das das eigentliche Ziel der Instruktion war?

8. Immer wieder wurde in den letzten Monaten als Grund für die Veröffentlichung der Instruktion die Notwendigkeit genannt, das Amt in der Kirche in seinem Wesen neu zu betonen und gegen Irrtümer abzuschotten. Nichts dagegen, nur sollte das mit redlichen Argumenten geschehen. Das Amt gegen die Laien zu idealisieren, fällt flach. Und dazuhin: Man kann das Priesteramt nicht profilieren gegen den Wunsch der betroffenen Priester selbst. Das hat die Diskussion in der Dekanekonferenz und das dortige Votum (Stimmungsbild) deutlich gezeigt.

9. Wenn das Gesagte gilt, dann zeichnet sich die Instruktion in ihren praktischen Regelungen durch eine Amtsanmaßung aus, der die Argumente fehlen. Amtsanmaßung in unserer Kirche freilich ist Klerikalismus. Diesen Vorwurf kann ich den Autoren der Instruktion nicht ersparen.

10. (Und letztens). Ich bin nach der Instruktion immer wieder angesprochen worden, wie ich mich eigentlich noch in dieser Kirche engagieren könne - wo ich doch sonst immer so vernünftige Ansichten hätte. Zur Vernunft in einen Gegensatz gebracht zu werden, schmerzt. Als Laie in der Kirche schmerzt mich noch mehr, daß es dem kirchlichen Lehramt offenkundig nicht möglich ist, mein eigenes und das Engagement so vieler Anderer in der Kirche theologisch sauber und ohne Verletzungen aufgrund eines falschen Tones zu formulieren. Ich bin sicher, daß diese Instruktion nicht das letzte Wort des Lehramtes in Sachen Laien und Laiendienste darstellen wird.

Lieber Herr Bischof, Sie haben bei ihrer Weihe zum Bischof unserer Diözese in den vollbesetzten Dom gerufen: „Ja ich liebe diese Kirche!“ Das tue ich auch. Das, was ich heute zu sagen hatte, geschah mit christlichem Freimut und ist Ausdruck einer noch immer ungebrochenen katholischen Leidenschaft. Ich will und werde mich nicht damit abfinden, katholisch zu sein.

Dr. Uwe Beck




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© 07.04.1998 AGR

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